Rechtliches

Kinder- und Jugendschutz

Stand: 27. Oktober 2026
Hinweis zu diesem Text: Die Firmen- und Sachangaben wurden von der veröffentlichten Rechtsseite der App (app.warnify.de/recht) übernommen bzw. sinngemäß nacherzählt – aus technischen Gründen nicht als 1:1-Kopie. Rechtlich geprüft ist dieser Text trotzdem nicht; lass ihn vor dem Livegang von einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt gegenlesen. Stellen mit [Platzhalter] musst du noch ergänzen.

Warnify verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeder Form von Gefährdung, sexueller Ausbeutung oder Missbrauch von Kindern und Jugendlichen. Diese Richtlinie gilt zugleich als veröffentlichter Kinderschutzstandard im Sinne der Richtlinien von Google Play und Apple.

1. Altersgrenzen

2. Verbotene Inhalte und Verhaltensweisen

3. Schutzmaßnahmen in Warnify

3a. Kinderschutz innerhalb einer Gruppe

Ein Gruppenadministrator kann für ein Mitglied – etwa ein Kind – den Kinderschutz aktivieren. Das geschützte Mitglied kann diesen Schutz nicht selbst aufheben und die Gruppe währenddessen nicht verlassen. Automatische Akku-Hinweise erfordern eine entsprechende Einrichtung auf dem Gerät. Diese Funktion ist kein Notruf- oder Sicherheitsdienst: Ausbleibende Hinweise belegen weder den Aufenthaltsort noch die Sicherheit des Kindes. Eine Deinstallation der App lässt sich technisch nicht verhindern; hierfür bieten sich die Bordmittel der Betriebssysteme an, etwa Apple Bildschirmzeit oder Google Family Link.

4. Hinweise für Eltern

Eltern dürfen Warnify im Rahmen ihres Sorgerechts nutzen, um mit ihren Kindern in Kontakt zu bleiben. Wir empfehlen, Kinder altersgerecht über die Standortfunktionen aufzuklären und den Live-Standort nicht heimlich einzusetzen. Ab einem Alter, in dem das Kind die Tragweite einschätzen kann, sollte dessen Einverständnis eingeholt werden. Erziehungsberechtigte können jederzeit die Löschung des Kontos ihres minderjährigen Kindes verlangen.

5. Meldung und Ansprechpartner

Verstöße oder Verdachtsfälle meldest du über den Support-Chat in der App (Kategorie „Missbrauch melden“) oder per E-Mail an [email protected] mit dem Betreff „Kinderschutz“. Benannte Ansprechpartner für Kinderschutz: Sener Coskun und Dino Troiano.

Wir prüfen jede Meldung unverzüglich, sperren betroffene Konten, sichern Beweise und entfernen rechtswidrige Inhalte. Bei konkretem Verdacht auf Darstellungen sexuellen Kindesmissbrauchs informieren wir die zuständigen Strafverfolgungsbehörden (in Deutschland das Bundeskriminalamt bzw. die örtliche Polizei) sowie, soweit gesetzlich vorgesehen, die zuständigen Meldestellen.

Hilfe und Beratung:
Polizei: 110
Nummer gegen Kummer: 116 111
Hilfetelefon Sexueller Missbrauch: 0800 22 55 530
Bei akuter Gefahr immer 112 oder 110 wählen.

6. Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

Warnify hält die geltenden Gesetze zum Schutz von Kindern ein, insbesondere das Jugendschutzgesetz (JuSchG), den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), das Strafgesetzbuch, die DSGVO sowie den Digital Services Act (DSA).